DDR-Opferverband fordert Millionensumme zur Konservierung der Stasi-Akten

Der Präsident des Bundesarchivs hat einen zweistelligen Millionenbetrag gefordert, um die 110 Kilometer Stasi-Akten zu erhalten. Der Chef des DDR-Opferverbandes, Dieter Dombrowski, schließt sich dem an. Ohne mehr Geld gehe es nicht, sagt er

rnd.de, 15.01.2022

Harald Hauswalds legendäre Fotos aus der DDR

Seine ikonischen Fotos prägen bis heute das Bild der DDR und Ostberlins: Von seinen 230.000 Bildern, die Harald Hauswald in mehr als 40 Jahren knipste, wurden jetzt 6.000 in ein digitales Langzeitarchiv gespeichert

ndr.de, 14.01.2022

Einblicke in Stasi-Unterlagen

DDR-Geheimdienst bespitzelte Scholz während seiner Juso-Zeit jahrelang

Die DDR-Staatssicherheit hatte Olaf Scholz schon kurz nach Beginn seiner SPD-Karriere im Visier. Nun erhielt die »Bild«-Zeitung Einblick in die Akten. Sie zeugen von Spionage in Hamburg – und einer »höflichen Abfertigung«

spiegel.de, 13.01.2021

Video: (3 Min.)

Fotografie: Hauswalds Auge für den DDR-Alltag

"Voll das Leben" lautet der Titel der Ausstellung in der Galerie c/o-Berlin, zu Ehren des Fotografen Harald Hauswald. Sie widmet sich den genauen Beobachtungen Hauswalds im DDR-Alltag und den Veränderungen in der Nachwendezeit

arte.tv, 12.01.2022

Lebenskünstler Florian Havemann wird 70

Unterwegs mit dem abtrünnigen Sohn des bekanntesten DDR-Oppositionellen

Florian Havemann ist eine schillernde Gestalt im emotional zerklüfteten Osten. Treffen mit einem, der lebt, wie sein jüngster Roman sich liest - alterswilde

tagesspiegel.de, 12.01.2022

DDR-Erbe

Wiederbeschaffte SED-Millionen bescheren Osten erneut Extraeinnahmen

Es ist vielleicht die letzte Zahlung aus dem DDR-Erbe: Die ostdeutschen Bundesländer haben im vergangenen Jahr erneut mehrere Millionen Euro aus dem Vermögen der Parteien und Massenorganisationen der DDR erhalten. Dafür hat die Treuhandnachfolgerin BvS für die Bundesrepublik vor allem vor Gericht gestritten. Aktuell gibt es keine unentdeckten Ansprüche mehr, die die Behörde noch eintreiben könnte

mdr.de, 11.01.2022

Oppositionspartei in der DDR Die "Grüne Partei der DDR"

Die Gründung einer "Grünen Partei der DDR" war angesichts der enormen Umweltschäden nur folgerichtig. Hervorgegangen waren die Grünen im Osten aus diversen Umweltgruppen, die es seit Mitte der 1980er-Jahre unter dem Dach der Kirche gab

mdr.de, 10.01.2022

Thüringen

Sperrzone: Grenzgebiet vor 70 Jahren abgeriegelt

Die Bilder vom Bau der Berliner Mauer 1961 gingen um die Welt. Dass DDR-Regionen in Grenznähe bereits 1952 abgeriegelt wurden und Tausende Menschen ihre Heimat verlassen mussten, ist weniger bekannt

n-tv.de, 08.01.2022

MV-Landtag

Muss Schwesig ihre Justizministerin über DDR-Unrechtsstaat aufklären?

Wie steht Jacqueline Bernhardt zur DDR? War das Land ein Unrechtsstaat? Irritierende Aussagen der Justizministerin haben jetzt ein politisches Nachspiel im MV-Landtag

nordkurier.de, 08.01.2022

Demminer Plattenbauten

Die groben Architektur-Kinder der DDR-Nachkriegszeit

Die zu DDR-Zeiten errichteten Plattenbauten prägen bis heute das Stadtbild Demmins. Unsere Serie beschäftigt sich mit Geschichte und Zukunft der Demminer Plattenbauten

nordkurier.de, 07.01.2022

Neuer Artikel vom 06.01.2022 bei "Artikel zur Stasi"

Schauspieler Heino Ferch: „Ich finde die Arroganz des Westens nicht gut“

Der ZDF-Dreiteiler „Der Palast“ (ab 3. Januar) mit Heino Ferch spielt kurz vor dem Mauerfall. Im RND-Interview spricht der Schauspieler über seine Erinnerungen an diese Zeit und die Wiedervereinigung. Dass in dem TV-Projekt die Rollen der Ost- und West-Familie entsprechend der Biografie der Darsteller besetzt wurde, hält er in dem Fall für gelungen, als generelles Prinzip aber für ungeeignet

rnd.de, 03.01.2022

Dreiteiler "Der Palast"

Anja Kling fühlt sich als "DDR-Zeitzeugin"

Anja Kling spielt in "Der Palast" die Mutter der getrennten DDR-Zwillinge - eine besondere Aufgabe für sie als "Zeitzeugin", wie sie findet

gala.de, 03.01.2022

Kunstwissenschaftler Paul Kaiser im Gespräch

Wie umgehen mit Kunst, die in der DDR entstanden ist?

Er setzt sich seit fast drei Jahrzehnten für eine angemessene Wahrnehmung von Kunst, die in der DDR entstanden ist, ein: Paul Kaiser, der 2017 den sogenannten "Dresdner Bilderstreit" entfachte, als er den, seiner Ansicht nach, schlechten Umgang mit sogenannter DDR-Kunst im Dresdner Albertinum beklagte. Der Kunstwissenschaftler hat gezeigt, dass es auch anders geht. Zusammen mit dem Chef des Kunstmuseums Moritzburg in Halle, Thomas Bauer-Friedrich, entwickelte er dort die Retrospektive zum Werk von Willi Sitte, "Sittes Welt"

mdr.de, 03.01.2022